Donnerstag, 30. Oktober 2014

Geistbraus sagt: Who am I to judge?

Der Kollege Grannenfeld hat auf meinen gestrigen Beitrag über die Pius-Bruderschaft repliziert und da seine Kommentarfunktion zur Zeit ausgeschaltet ist, antworte ich hier erneut auf meinen Seiten.

Der Geistbraus unterstellt mir die Meinung, man würde durch die "penible Befolgung der Ordnung der Kirche" gerettet. Das ist eine grobe Verkennung meiner Argumentation. Das Problem der FSSPX ist doch nicht, dass dort irgendein Canon des Kirchenrechtes nicht penibel befolgt wird, sondern dass sie durch eines der schwersten denkbaren Vergehen gegen die göttliche Ordnung der Kirche (die unerlaubten Bischofsweihen) aus der Gemeinschaft dieser Kirche ausgeschieden ist. Bischof sein kann man in der Kirche nur in Gemeinschaft mit dem Papst, auf den sie aufgrund der unmittelbaren Weisung unseres Herrn und Heilands gebaut ist.



Natürlich kann man sagen, dass das Seelenheil des Menschen davon abhängt, dass er sich von Christus verwandeln lässt. Ich frage mich aber, wo in dieser Kurzformel des Glaubens die Kirche vorkommt. Ist sie der (einzige) Ort, an dem man Christus wirklich begegnen kann oder eine irgendwie auch dazu gehörende Institution, zu der man sich nach eigenem Gutdünken verhält? "Außerhalb der Kirche kein Heil" ist keine Leerformel, sondern die radikale Formulierung der Tatsache, dass der Mensch in der Kirche und letztlich nur in der Kirche das Heil findet und es wirken kann.

Wir Katholiken glauben, dass Christus diese Kirche als Notwendigkeit gewollt hat und ihre grundlegenden Prinzipien unmittelbar auf ihn zurückgehen. Zu diesen "Prinzipien" gehört nicht nur das Depositum Fidei, das sie treu verwaltet, sondern auch ihre Ordnung, die sich u.a. im kanonischen Recht ausspricht.

Das "Problem Lefebvre" besteht nun darin, dass der Erzbischof die Ordnung der Kirche für sich und seine Bruderschaft negiert hat und dies noch dazu auf letztlich unlogische Weise. Man kann sich natürlich auch dem Papst gegenüber auf das "Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen" berufen, aber man kann dabei nicht eines der Grundprinzipien der Kirche negieren (dass es Bischöfe nur in Einheit mit dem Nachfolger Petri geben kann). Eher noch kann man Sedisvakantist werden und sagen, dass es eben zur Zeit keinen Papst gibt.

Stellt man - wie Lefebvre das getan hat - die Existenzgrundlagen seiner eigenen Gemeinschaft über die Existenzgrundlagen der Kirche, so behauptet man implizit ja bereits so etwas wie "die wahre Kirche" zu sein. Und diese Geisteshaltung zieht sich ja - trotz intensiver Leugnung - durch die ganze Geschichte der FSSPX. Es ist ja das "modernistische Rom" (auch so eine merkwürdige Formel, die verschleiern soll, dass man den Papst meint), das "umkehren" muss, damit eine Versöhnung möglich ist. Es ist ja die FSSPX, die ihren Gläubigen sagt, dass es "Gott nicht wohlgefällig ist", wenn man an einer Messe des Papstes teilnimmt, etc.

Und letztlich findet sich diese Denkfigur auch beim Geistbraus, wenn er schreibt, das Problem habe mit Paul VI. angefangen. Das wäre nur dann richtig, wenn Paul VI. materialiter ein Häretiker gewesen wäre. Dann brauchte man ihm (und seinen Nachfolgern) nicht nur in Fragen der Bischofsweihen nicht mehr zu folgen, sondern dann war er kein Papst.

Wenn sich die Kirche immer wieder bemüht hat (und dies offensichtlich auch unter de gegenwärtigen Pontifikat weiterhin tut), eine Versöhnung mit der Bruderschaft herbeizuführen, dann geschieht das nicht "auf Augenhöhe", sondern aus Barmherzigkeit und dem Wunsch, die Einheit der Kirche dort wiederherzustellen, von sie vom Anderen verletzt wurde. Von daher ist es durchaus konsequent, gleichzeitig auch sehr deutlich  zu machen, dass der status quo der Bruderschaft und ihrer Mitglieder heillos ist.

Wenn der Bischof von Albano in diesem Sinne wirkt, wendet er keineswegs kleinlich das Kirchenrecht an (und macht es damit zum mosaischen "Gesetz"), sondern nimmt seine Sorge um das Heil der ihm anvertrauten Seelen wahr. Der Weg zu Christus, der unser Herz verwandeln will, und seiner Kirche führt immer über die "Umkehr", das gilt für wiederverheiratete Geschiedene, praktizierende Homosexuelle und für die FSSPX und ihre Anhänger.

Wer sagt, dass der objektiv schwer sündhafte Status der Bruderschaft (und ihrer Anhänger - wann hat die Kirche die Anhänger von Schismatiker grundsätzlich anders gesehen als die Schismatiker selbst?) nichts zu bedeuten habe, wenn diese Leute doch ansonsten gläubige und fromme Menschen mit guten Werken seien (Geistbraus: "den Geboten Christi besser folgen"), sollte sich klar darüber sein, dass er in derselben Weise Objektivität und Subjektivität gegeneinander ausspielt, wie man dies der Aussage "Who am I to judge" des regierenden Papstes unterstellen könnte.

Wer also behaupten wollte, das Problem habe mit Paul VI. angefangen, weil dieser sich in Gegensatz zur Tradition der Kirche gebracht habe (das ist ja die logische Konsequenz aus Geistbraus' Argumentation für Lefebvre), müsste immer auch sagen, dass Paul VI. aufgehört habe Papst zu sein. Wenn er das nicht sagen will, dann war die Tat des Erzbischofs ein schismatischer Akt und die Päpste haben Recht daran getan, "zu urteilen" - mit allen Konsequenzen, die das bis heute leider hat.

Kommentare:

  1. Das blöde an der ganzen Sache ist halt genau die, dass es bei anderen, genauso schismatischen Gemeinschaften immer heißt "die stehen aber in der apostolischen Sukkkzession"
    Vergleichen wir die Kirche mit einer Lehrerin, so gleicht sie einer von der total lockern Sorte, die auch bei der Bewertung von Klassenarbeiten und der Vergabe von mündlichen Noten total locker ist "DU hast zwar nur gesagt.dass du aufs Klo musst, das aber ganz korrekt formuliert, und deshalb trag ich dir eine mündliche 1 ein" ...so in dem Stil.
    Nur bei den Pius und anderen, da ist sie dann absolut penibel und streicht Fehler rot an, die sie bei anderen lobt.
    Das ist doch genau unser Problem.
    Man könnte natürlich anmerken, dass die einen die eigenen sind und die anderen die fremden, aber bei den wirklich eigenen ist man ja auch total lockern "du glaubst nicht an die Realpräsenz?" "Ach egal!"
    So kann man das Ganze zwar im LIcht der Schrift betrachten und schließen, wenn man zugrundelegt, dass der Herr nur die Seinen züchtigt und bei den anderen zuwartet bis ihr Weg von selber in den Abgrund führt,
    wer die "Seinen" sind.
    Aber besonders gut finde ich nicht was man da veranstaltet.

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  2. Ich fürchte, ich kann Ihnen da nicht ganz folgen, liebe Ester. Es bestreitet doch niemand, dass die FSSPX-Bishcöfe in der Sukzession stehen. Und wo ist Rom denn wirklich streng? Sie durften vor kurzem sogar im Petersdom zelebrieren!

    Was glauben Sie denn, wie "Rom" in der guten alten Zeit mit der Bruderschaft umgegangen wäre? DA hätte man sicher nicht lange verhandelt, sondern recht bald ein Papier auf den Tisch gelegt und gesagt: Unterschreiben und Unterwerfen!

    Ich glaube, man muss schon sehr sorgfältig sein mit "den Seinen". Aber wenn man das einmal annehmen würde, dann ist es schon richtig: mit "den Seinen" ist der Herr besonders streng, weil sie sich halt so gerne etwas darauf einbilden ...

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  3. Ich halte es auch für problematisch Paul VI für das Dilemma der Liturgiereform hierzulande und anderswo verantwortlich zu zeichnen. Streng genommen müsste dann ja Johannes XXIII, als Urheber der Konzils und seiner Folgen genannt werden. Das wiederum wird nirgendwo erwähnt, warum eigentlich? Und ja, eine penible Befolgung der Ordnung in der Kirche, ist meiner Meinung nach schon ein Garant für das Unterbleiben oder die Erschwerung von Irrlehren. Die entstehen nämlich, und ich spreche aus eigener Erfahrung, aus der Nichtbeachtung dieser Ordnung.

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    1. Vielleicht, weil der hl. Papst Johannes kein Konzilsdokument verabschiedet hat und im Gegensatz zu Paul VI. offenkundig keinen Einfluss mehr während oder nach dem Konzil ausüben konnte - abgesehen natürlich von seiner Fürsprache im Himmel...

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  4. »Can. 844 — § 2. Sooft eine Notwendigkeit es erfordert oder ein wirklicher geistlicher Nutzen dazu rät und sofern die Gefahr des Irrtums oder des Indifferentismus vermieden wird, ist es Gläubigen, denen es physisch oder moralisch unmöglich ist, einen katholischen Spender aufzusuchen, erlaubt, die Sakramente der Buße, der Eucharistie und der Krankensalbung von nichtkatholischen Spendern zu empfangen, in deren Kirche die genannten Sakramente gültig gespendet werden.«

    Wir fassen also zusammen:
    Bei z.B. den Orthodoxen kann man unter bestimmten Bedingungen ungehindert zum Kommunion gehen (wobei die Frage ist, ob die sie einem Katholiken überhaupt spenden);
    bei den FSSPX darf man es nicht und zieht sich (nach Ansicht von Theodor und des Bischofs von Albano) die Exkommunikation zu.

    Ganz logisch finde ich das nicht. — Muß ich aber auch nicht. Und damit bis ich endgültig raus aus der Diskussion.

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    1. Naja das ist einfach das alte Lied.
      Biste außerhalb der Kirche, wirst du von Seiten der Kirche gelobt, über den grünen Klee, biste drin, dann ist Schluss mit lustig.
      Erinnert mich an den alten Witz mit der Hölle und der Demovision.

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    2. So wenig mir das auch gefällt, Jürgen, kann die Kirche jedoch Dinge unterschiedlich bestrafen oder eben auch nicht. Trotzdem gilt in jedem Fall, Bischof von Albano hin oder her, dass in Notsituation schismatische, häretische, was-auch-immer-für-Priester-solange-gültig-geweiht aufgesucht werden können...

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    3. Ja, wenn es denn eine Notsituation gibt ...

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    4. Im Prinzip hat Jürgen recht, und dies ist ja auch die Argumentation von Verteidigern wie Georg May, der die Analogie zum Sakramentenempfang bei Nichtkatholiken sogar auf die Frage der (formalrechtlich sicher fehlenden) Gültigkeit der Beichte bei den Priestern der FSSPX ausweitet und sie für suppliert hält.

      Sowohl der zitierte Kanon als auch Mays Apologie zielen auf den Heilsauftrag der Kirche: Sie kann und muss auch mal fünf gerade sein lassen, um Schäden vom Seelenheil der Betroffenen abzuwenden. Ungültige Beichten wären so ein Schaden, dgl. die massenhafte Exkommunikation von Kommunionkindern.

      Trotzdem bleiben die von Theodor schön beschriebenen Bauchschmerzen: Motiv für das "Fremdgehen" ist ja nicht etwa "Notwendigkeit oder wirklicher geistlicher Nutzen", sondern ein nur ein eingebildeter geistlicher Nutzen: namentlich die Geisteshaltung, die behauptet, bei der FSSPX habe sich so etwas wie "die echte katholische Kirche" erhalten und "normale" katholische Messen seien schädlich. Diese Geisteshaltung ist letztlich kein Nutzen, sondern ein Schaden, auch für den einzelnen Betroffenen selbst. Deshalb kann so ein Hinweis wie der von Albano wohl auch heilsam sein.

      Man geht ja eben nicht zur FSSPX, weil keine andere katholische Kirche in der Nähe ist (Notwendigkeit), sondern weil man die normalen katholischen Messen nicht mag und ihren Nutzen in Frage stellt. Das ist der Unterschied: Wer als Katholik bei den Orthodoxen zur Göttlichen Liturgie geht (was ich auch manchmal tue, weil ich eine grch. Kirche direkt vor der Haustür habe), tut das ja aus Neugier oder weil es sich so ergibt, allenfalls aus Liebhaberei, aber jdfs. nicht, weil er die katholische Messe für nutzlos oder schädlich hält und sich deshalb von ihr fernhalten will.

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  5. Der Vorstoß dieses ital. Bfs. ist m.E. eher ein taktisches Manöver als ein endgültiges Urteil. Eine Art pädagogische Maßnahme, vergleichbar der Drohung eines Vaters, der Computer lande im Sperrmüll, wenn die Kids das Gerät jetzt nicht sofort ausmachen.
    Schon mittags gabs eine Auseinandersetzung, weil sie zum Essen nicht an den Tisch kommen wollten. Trotz der Drohung des Vaters mit tagelangem Spielverbot konnte er sich nicht durchsetzen und sie sind einfach sitzen geblieben und spielen jetzt, nach Stunden, immer noch. Ob die neuerliche Drohung („Ich habs euch gesagt, das Ding kommt auf den Müll!“) da jetzt noch hilft, bleibt aber unklar.

    Man muss hier den Kontext der gescheiterten Verhandlungen unter Papst Benedikt beachten. Die Situation der Bruderschaft und ihrer Anhänger in der Kirche war ja auch damals prekär, und gerade dies sollte beendet werden. Die Alternative, vor die man sie stellte, war: entweder volle Eingliederung mit allen möglichen Vorrechten, aber unter Bedingung einer ausdrückl. Anerkennung, dass der grds. Kurs der Kirche richtig ist. Andernfalls müsse man die Konsequenzen ziehen und sich endgültig trennen, mit Exkommunikation der Messbesucher und allem drum und dran.
    Was auf keinen Fall weiter hingenommen werden sollte, sei dieser "prekäre" Schwebezustand.
    So hat es Fellays Assistent Pater Pfluger 2012 in seinem viel beachteten Referat in Hattersheim, in dem er für die Einigung plädierte, selbst dargestellt, und auch damals schon in Aussicht gestellt: Der Schwebezustand geht so nicht weiter, und wenn man die Gelegenheit zur Einigung ungenutzt verstreichen lässt, steht am Ende die Exkommunikation nicht nur der Mitglieder (Priester, Seminaristen), sondern auch der Anhänger.

    Nun ist es aber ganz anders gekommen. Die Einigung scheiterte, und zwar interessanterweise vor allem am Widerstand der Anhänger (bei den Mitgliedern der Priesterbruderschaft wäre sie 2012 mit kleineren Abspaltungen am Rande durchsetzbar gewesen; das Problem, das letztlich das Zurückrudern der Leitung nötig machte, war die Ablehnung jeder Annäherung seitens der Mehrheit der Basis).
    Rom dagegen machte seine (in den Augen der FSSPX stets von Kdl. Müller verkörperten) Drohungen bisher eben nicht wahr, sondern ließ alles beim Alten und der "prekäre" rechtliche Zustand ging weiter.
    Die heutige Bruderschaft sagt ausdrücklich (auch auf Leitungsebene), es sei für sie am besten, in dieser ungeklärten Lage zu verbleiben. Das ist natürlich auch das Bequemste für alle.

    Nun sah es nach dem Scheitern der Einigung zunächst eine Weile so aus, als würde die FSSPX jetzt in der wohlverdienten Bedeutungslosigkeit verschwinden. Sie war innerlich zerrissen; es war klar, dass sie die unter Papst Benedikt entstandene Chance selbst verbockt und viel zu stur auf ihren Sondermeinungen beharrt hatte; und man ging davon aus, dass so eine Chance so schnell nicht wiederkommt. Die Kirchenspitze interessierte sich anscheinend nicht mehr für sie.

    In der Situation des verschärften Kirchenkampfes der Traditionalisten gegen den neuen Papst gewinnt die FSSPX nun in der letzten Zeit aber doch wieder zunehmend an Bedeutung, wenn ich das richtig beobachte. Innerlich hat sie sich von den Flügelkämpfen erholt, strukturell und finanziell steht sie ziemlich gut da und verbitterte Papstgegner betrachten es immer öfter als gangbare Alternative, sich die Sakramente bei der FSSPX zu holen.

    In dieser Situation ist der Vorstoß des Bfs. eine Art Warnschuss, könnte man sagen. Bestimmt auch mit Kard. Müller abgesprochen (der Ähnliches ja früher auch androhte, als er selbst noch Bischof eines Territoriums war, auf dem sich ein FSSPX-Hauptquartier befindet). Und er richtet sich diesmal tatsächlich auch explizit gegen die Anhänger und weniger gegen die Struktur der FSSPX. Das trägt den Erfahrungen aus dem Einigungsprozess Rechnung, wo dass es die „einfachen“ Anhänger und Messbesucher sind, die sich am stursten gegen eine Anerkennung der „Konzilskirche“ sperren.


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    1. Ich denke, das ist eine ziemlich zutreffende Einschätzung auch der internen Verhältnisse in der Bruderschaft. Vielleicht spielt es noch eine gewisse Rolle, dass unter den "Anhängern", die sich einer Einigung verweigern, auch einige derjenigen sind, die für die Finanzierung eine nicht ganz unerhebliche Rolle spielen. Das ist zu mir aber nur als Gerücht gedrungen ...

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    2. Nachdem die Hintergründe der Warnung des Bischofs jetzt etwas klarer geworden sind (Kommunionkinderfrage), was ich am Freitag noch nicht wusste, stellt sich die Frage, ob das überhaupt ein koordinierter taktischer Schachzug oder nicht doch einfach nur eine spontane Klarstellung des Bischofs anlässlich der Vorgänge in seinem Bm. war. Es ist ja ganz verständlich und legitim, dass er darauf hinweist, man solle seine Kinder lieber nicht bei einer verbotenen Organisation zur Erstkommunion führen, wenn das in seinem Jurisdiktionsbereich massenhaft vorkommt. Weiter gehende Bedeutung im Sinne einer "konzertierten Aktion" gegen den Traditionalismus hätte das dann gar nicht.

      Insofern ist die ganze Disk, vllt. wieder nur ein Bsp. für übertriebene Hysterie altritueller Kreise, die jede kleine Klarstellung oder krititische Äußerung als bedrohlichen Frontalangriff auf "ihren" Ritus erleben....

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